camp1
Julian war dabei
Julian Müller ist pottfictionist am Schauspielhaus Bochum. Er ist 19 Jahre alt und hat auf Camp1 am Legotopia-Workshop von lunatiks produktion teilgenommen.
Warum hast du am Legotopia-Workshop teilgenommen?
Ich wollte was Abgedrehtes machen, neue theatrale Formen kennen lernen und mal ehrlich: Mit Lego spielen macht einfach Spaß.
Beschreibe, wie Du das Camp erlebt hast!
Es war super. Ich war permanent in Bewegung. Es gab eine unglaubliche kreative Euphorie. Alle haben sich gegenseitig angesteckt.
Was war Dein wichtigster pottfiction-Moment im Camp?
Es gab so viele einmalige Momente in dieser Woche, aber am meisten werden mir wohl die Abende am Lagerfeuer und auf den Sesseln und Sofas auf der Wiese in Erinnerung bleiben, wenn wir in kleinen oder großen Gruppen zusammen saßen, diskutierten und uns nahe waren.
Hat Dir das pottfiction-Camp dabei geholfen, neue Ideen zur Weltverbesserung zu entwickeln?
Ich fand eine These aus der Workshoparbeit unglaublich faszinierend: Wir fordern die Einführung des 48-Stunden-Tages, damit jeder doppelt so viel Zeit hat, um die Dinge zu tun, die er möchte. Das ist so absurd und trotzdem so wahr. Im Leben steht man ständig unter Zeitdruck, auch weil man sich selber keine Zeit lässt. Es geht nicht darum, faul zu sein und einfach mehr Freizeit zu haben. Aber es geht um Selbstbestimmung, eben auch in der Frage, welche Zeit man sich wofür nimmt.
Hat pottfiction Auswirkungen auf Dich gehabt?
pottfiction hat mich in Eigenschaften bestärkt, die ich aber auch schon vorher hatte: Offenheit gegenüber anderen Ideen, Kreativität, Selbstbewusstsein. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht angemeldet.
An welchen weiteren pottfiction-Projekten wirst Du in Zukunft teilnehmen?
Ich werde in der pottfiction-Gruppe in Bochum weiterarbeiten. Jetzt gerade habe ich bei der Vorbereitung und Durchführung der ersten Werkstatt für alle Theater am 10./11. Oktober an unserem Haus mitgearbeitet. Ich freue mich schon, auf alles was da sonst noch kommt.
Warum hast du am Legotopia-Workshop teilgenommen?
Ich wollte was Abgedrehtes machen, neue theatrale Formen kennen lernen und mal ehrlich: Mit Lego spielen macht einfach Spaß.
Beschreibe, wie Du das Camp erlebt hast!
Es war super. Ich war permanent in Bewegung. Es gab eine unglaubliche kreative Euphorie. Alle haben sich gegenseitig angesteckt.
Was war Dein wichtigster pottfiction-Moment im Camp?
Es gab so viele einmalige Momente in dieser Woche, aber am meisten werden mir wohl die Abende am Lagerfeuer und auf den Sesseln und Sofas auf der Wiese in Erinnerung bleiben, wenn wir in kleinen oder großen Gruppen zusammen saßen, diskutierten und uns nahe waren.
Hat Dir das pottfiction-Camp dabei geholfen, neue Ideen zur Weltverbesserung zu entwickeln?
Ich fand eine These aus der Workshoparbeit unglaublich faszinierend: Wir fordern die Einführung des 48-Stunden-Tages, damit jeder doppelt so viel Zeit hat, um die Dinge zu tun, die er möchte. Das ist so absurd und trotzdem so wahr. Im Leben steht man ständig unter Zeitdruck, auch weil man sich selber keine Zeit lässt. Es geht nicht darum, faul zu sein und einfach mehr Freizeit zu haben. Aber es geht um Selbstbestimmung, eben auch in der Frage, welche Zeit man sich wofür nimmt.
Hat pottfiction Auswirkungen auf Dich gehabt?
pottfiction hat mich in Eigenschaften bestärkt, die ich aber auch schon vorher hatte: Offenheit gegenüber anderen Ideen, Kreativität, Selbstbewusstsein. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht angemeldet.
An welchen weiteren pottfiction-Projekten wirst Du in Zukunft teilnehmen?
Ich werde in der pottfiction-Gruppe in Bochum weiterarbeiten. Jetzt gerade habe ich bei der Vorbereitung und Durchführung der ersten Werkstatt für alle Theater am 10./11. Oktober an unserem Haus mitgearbeitet. Ich freue mich schon, auf alles was da sonst noch kommt.
Darja war dabei
Darja Mahotkin ist pottfictionistin am Schauspielhaus Bochum. Sie ist 17 Jahre alt und hat auf Camp1 am Schreibworkshop mit Kristo Šagor teilgenommen.
Warum hast du den Schreib-Workshop belegt?
Ich wollte unbedingt lernen, wie ich meine Gedanken in die richtigen Worte fassen kann, einfach passend und dass es auch noch irgendwie besonders klingt. Damit ich den Menschen um mich herum wirklich genau das, was ich denke übermitteln kann.
Beschreibe, wie Du das Camp erlebt hast!
Ich hab’s auf jeden Fall sehr intensiv erlebt. Jeden Tag viel Neues gelernt und das nicht nur bei den Workshops. Abends immer mit den Leuten gefeiert und gequatscht und gelacht und alles Mögliche. So wie's eben Spaß macht.
Was war Dein wichtigster pottfiction-Moment im Camp?
Der wichtigste Moment – das war ein ganz kleiner Moment, ganz am Rande von der ganzen Show und dem Spaß und der Arbeit da. Der war nämlich als ich gemerkt habe, wie wichtig mir das Ganze dort ist und wie wichtig es uns ALLEN ist. Wie viel Mühe wir alle da rein stecken und was wir zusammen machen können. Man merkt sozusagen, wofür man eigentlich wirklich lebt, wonach man strebt.
Hat Dir das pottfiction-Camp dabei geholfen, neue Ideen zur Weltverbesserung zu entwickeln?
Sicher. Ich hatte schon immer eine ordentliche Menge an verschiedensten Ideen und es ist toll, nicht nur Ideen im Kopf zu haben, sondern diese mit anderen zu teilen und Ideen von anderen zu hören. Allein durch die Atmosphäre kamen einem besondere Ideen, die man natürlich nicht so schnell vergisst und nicht nur mit nach Hause, sondern auch fürs Leben mitnimmt.
Hat pottfiction Auswirkungen auf Dich gehabt?
Als ich nach den Ferien in die Schule gegangen bin, hat mich alles so angekotzt, wie noch nie zuvor. (wenn ich mich mal so ausdrücken darf) Es lag nicht an dem Schulstoff, nicht an den Lehrern, nicht am Verhalten von den Leuten. Es lag einfach daran, dass da alles so anders war, da steckte nicht so viel dahinter. In dem Camp war man einfach jeden Tag mit interessanten Menschen zusammen, war die ganze Zeit mit irgendwelchen Formen von Kunst konfrontiert und überhaupt, sehr engagiert. Ich habe dort richtig stark gemerkt, dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt zu leben.
An welchen weiteren pottfiction-Projekten wirst Du in Zukunft teilnehmen?
In Bochum werde ich bei „am morgen danach“ mitwirken, sonst wahrscheinlich am „date doctors“-Workshop.
Warum hast du den Schreib-Workshop belegt?
Ich wollte unbedingt lernen, wie ich meine Gedanken in die richtigen Worte fassen kann, einfach passend und dass es auch noch irgendwie besonders klingt. Damit ich den Menschen um mich herum wirklich genau das, was ich denke übermitteln kann.
Beschreibe, wie Du das Camp erlebt hast!
Ich hab’s auf jeden Fall sehr intensiv erlebt. Jeden Tag viel Neues gelernt und das nicht nur bei den Workshops. Abends immer mit den Leuten gefeiert und gequatscht und gelacht und alles Mögliche. So wie's eben Spaß macht.
Was war Dein wichtigster pottfiction-Moment im Camp?
Der wichtigste Moment – das war ein ganz kleiner Moment, ganz am Rande von der ganzen Show und dem Spaß und der Arbeit da. Der war nämlich als ich gemerkt habe, wie wichtig mir das Ganze dort ist und wie wichtig es uns ALLEN ist. Wie viel Mühe wir alle da rein stecken und was wir zusammen machen können. Man merkt sozusagen, wofür man eigentlich wirklich lebt, wonach man strebt.
Hat Dir das pottfiction-Camp dabei geholfen, neue Ideen zur Weltverbesserung zu entwickeln?
Sicher. Ich hatte schon immer eine ordentliche Menge an verschiedensten Ideen und es ist toll, nicht nur Ideen im Kopf zu haben, sondern diese mit anderen zu teilen und Ideen von anderen zu hören. Allein durch die Atmosphäre kamen einem besondere Ideen, die man natürlich nicht so schnell vergisst und nicht nur mit nach Hause, sondern auch fürs Leben mitnimmt.
Hat pottfiction Auswirkungen auf Dich gehabt?
Als ich nach den Ferien in die Schule gegangen bin, hat mich alles so angekotzt, wie noch nie zuvor. (wenn ich mich mal so ausdrücken darf) Es lag nicht an dem Schulstoff, nicht an den Lehrern, nicht am Verhalten von den Leuten. Es lag einfach daran, dass da alles so anders war, da steckte nicht so viel dahinter. In dem Camp war man einfach jeden Tag mit interessanten Menschen zusammen, war die ganze Zeit mit irgendwelchen Formen von Kunst konfrontiert und überhaupt, sehr engagiert. Ich habe dort richtig stark gemerkt, dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt zu leben.
An welchen weiteren pottfiction-Projekten wirst Du in Zukunft teilnehmen?
In Bochum werde ich bei „am morgen danach“ mitwirken, sonst wahrscheinlich am „date doctors“-Workshop.
Lena war dabei
Lena Rofall ist pottfictionistin am theaterkohlenpott in Herne. Sie ist 18 Jahre alt und hat auf Camp1 am Streetart-Workshop von Suzi4 und dem Wiesel teilgenommen.
Warum hast du den Streetart-Workshop belegt?
Ich war neugierig. Es hat mich schon immer interessiert.
Beschreibe, wie Du das Camp erlebt hast!
Bunt ;) Ich habe noch nie so viele interessante Menschen auf einem Fleck kennengelernt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, und viel Inspiration gewonnen.
Hat Dir das pottfiction-Camp dabei geholfen, neue Ideen zur Weltverbesserung zu entwickeln?
Jein… Ich weiß jetzt , dass, wenn man eine Idee hat, sich nicht scheuen sollte, Leute zu suchen, um sie umsetzen zu können. Es gibt genug Verrückte im Umkreis. ;) Dass meine Ideen zu Weltverbesserung beitragen, würde ich mir nicht wirklich anmaßen.
Hat pottfiction Auswirkungen auf Dich gehabt?
Ich mache jetzt Streetart.
An welchen weiteren pottfiction-Projekten wirst Du in Zukunft teilnehmen?
Ich mache natürlich in der Gruppe in Herne mit und nehme an den Workshops und Treffen für alle Theater teil – also wenn es eben zeitlich möglich ist.
Warum hast du den Streetart-Workshop belegt?
Ich war neugierig. Es hat mich schon immer interessiert.
Beschreibe, wie Du das Camp erlebt hast!
Bunt ;) Ich habe noch nie so viele interessante Menschen auf einem Fleck kennengelernt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, und viel Inspiration gewonnen.
Hat Dir das pottfiction-Camp dabei geholfen, neue Ideen zur Weltverbesserung zu entwickeln?
Jein… Ich weiß jetzt , dass, wenn man eine Idee hat, sich nicht scheuen sollte, Leute zu suchen, um sie umsetzen zu können. Es gibt genug Verrückte im Umkreis. ;) Dass meine Ideen zu Weltverbesserung beitragen, würde ich mir nicht wirklich anmaßen.
Hat pottfiction Auswirkungen auf Dich gehabt?
Ich mache jetzt Streetart.
An welchen weiteren pottfiction-Projekten wirst Du in Zukunft teilnehmen?
Ich mache natürlich in der Gruppe in Herne mit und nehme an den Workshops und Treffen für alle Theater teil – also wenn es eben zeitlich möglich ist.
Projekte vom Camp1
Camp2:. Tageskolumne. 3
Die Demokratie garantiert Grundrechte und freiheiten. Klingt doch wunderbar, oder? Wären nicht Stimmen, die die Umsetzung von Demokratie in Frage stellen. Alles nur ein Etikettenschwindel? Gibt es Alternativen? [...mehr]
Camp1:. Architektur
Wohnst du noch oder campst du schon?
Auf Camp 1 baut Observatorium zwischen Wagenburg, Sperrmüll-Skyline und Zeltbühne eine eigene kleine Stadt. Platz zum Schlafen, Essen, Feiern und Machen. [...mehr]
Camp1:. Slow. Food
Mit dem Kochlöffel für Friede, Freude und Eierkuchen. Gemeinsam mit Wam Kat schnippelt, bruzzelt und spült ihr für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Und für eine bessere Welt. [...mehr]
Camp1:. Abschlussparty
Wir haben sie alle mitgebracht: die kleine Schwester, Mama und Papa, Omma und Oppa. Wir haben präsentiert, was wir uns 9 Tage erarbeitet haben. Wir haben gefeiert. Bis in den Morgen. Mit zwei DJs im Leoparden-Tanga. Cam [...mehr]
Camp1:. Eröffnungsparty
3 außergewöhnliche Bands und ein DJ-Duo eröffnen pottfiction mit lautem Knall und viel, viel riddim. Komm vorbei, bring alle mit, die du kennst, und schwing das Tanzbein. [...mehr]
Camp1:. Tanz
Worte. Gefühle. Rhythmus. Musik. Was bewegt dich? 150qm Tanzboden um das herauszufinden. Ob mit oder ohne Dänzing Shoes. Ob zu Strawinski, Abba, Lilly Allen oder Dizzee Rascal. Ihr tanzt.
[...mehr]
Camp1:. Constructions
Ihr baut ein Powerplant-Kino. Eine Kulisse aus Sperr-, Gedanken- und Gesellschaftsmüll. Live projiziert ihr eure Geschichten an die Wand. Mit Puppen, Kamera & Direktsynchronisation. Lichtspiele from outta space… [...mehr]
Camp1:. LEGOtopia
In welcher Gesellschaft möchtest du leben? Ihr baut eine neue Stadt. Aus viel Phantasie und – Lego. Dann entwickelt ihr Regeln, nach denen eure Stadt funktionieren soll. Alles ist möglich in LEGOtopia. [...mehr]
Camp1:. Straßentheater
Die Stadt wird zur Bühne. Die Straße zum Schauplatz. Ihr zu den Stars der Fußgängerzone. Schlüpft in andere Rollen mit Schauspieltraining und selbstgebauten Masken. Was wird gespielt? Was ihr wollt! [...mehr]
Camp1:. Parkour
Wann bist du das letzte Mal auf einen Baum geklettert? Den Bordstein entlang balanciert? Zeit die Turnschuhe anzuziehen. Es geht es hinaus in die Stadt. Über Stock und Stein, Mauern und Geländer – über deinen Schatt [...mehr]
Camp1:. Rap. &. Beatbox
Du hast was zu sagen, jubeln, schreien? Ihr baut Reime und Botschaften. Ihr unterlegt sie mit selbstgemachten Beats. Alle Werkzeuge, die du brauchst, sind Stift, Papier, Mikro – dein Hirn, dein Herz, deine Stimme. [...mehr]
Camp1:. Fotografie
Was willst du zeigen? Was willst du festhalten? Schau dich um, blick durch den Sucher, klick den Auslöser, sei ein Blitzlicht-Gewitter. Fang Bilder ein und lass sie raus: mit dem Beamer haushoch an die Wand. [...mehr]
Camp1:. Schreiben
Eine flammende Rede? Ein leidenschaftlicher Dialog? Lasst erdachte Figuren auf der Bühne eure Geschichten erzählen. Lest sie vor, diskutiert, schreibt auf, schreibt um, schreibt weiter. [...mehr]
Camp1:. Streetart
Reclaim your City! Schnelle Strategien zur Aneignung öffentlicher Räume: Orte scannen. Pläne schmieden. Name ändern. Identität wechseln. Wie bewegst du dich geschmeidig? Wie hinterlässt du Zeichen, aber keine Spure [...mehr]
Camp1:. FilmFactory
Schnapp dir eine Kamera. Fang ein, was dich begeistert, was dich ärgert. Interview Passanten, Freunde, den Bürgermeister und die Putzfrau. Oder lieber ein Musikvideo? Mach deinen eigenen Film und sei dein eigener Held. [...mehr]



